Minijob-Stelle für die Begleitung von Flüchtlingen in Borchen – Grüne und SPD in Borchen bekommen Unterstützung aller Parteien 26. Februar 201527. Februar 2015 Die Zahl der Flüchtlinge nimmt überall im Bundesgebiet zu, entsprechend auch in Borchen. In Borchen (Stand 10.02. 2015) leben 83 Flüchtlinge in derzeitig vier Sammelunterkünften. Dazu kommen noch von der Gemeinde angemietete und privat angemietete Wohnungen für einzelne Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien. Das ist ein Zuwachs von über 100 Prozent von 2013 (40) zu 2014. Es zeigt sich immer wieder, dass die Flüchtlinge nicht die Begleitung bekommen, die sie aufgrund ihrer Fluchterfahrungen, ihrer Sprachschwierigkeiten und aufgrund des neuen und ungewohnten kulturellen Umfeldes benötigen. In Borchen haben sich verschiedene Initiativen (Einzelpersonen, Evangelische und Katholische Kirche) im Flüchtlingsunterstützerkreis zusammen gefunden. Diese Initiativen halten persönlichen Kontakt zu den Flüchtlingen, laden zu gemeinsamen Treffen ein, ermutigen die Flüchtlinge, ihre Interessen so gut es geht selbst zu vertreten und versuchen viele der obigen Tätigkeiten zu übernehmen. Angesichts der sehr verschiedenen Schicksale der Flüchtlinge kommt es immer wieder zur Überforderung der ehrenamtlich Aktiven und zu Energieverlust durch überschneidende Aktivitäten. Hier soll eine Kraft für die Begleitung der Borchener Asylbegehrenden und die Koordination der ehrenamtlichen Unterstützung Abhilfe schaffen. Auf Antrag der Bündnisgrünen und der SPD stimmte der SKJS-Ausschuss am 24.02.15 in seiner Sitzung einstimmig der Einrichtung einer solchen Minijob-Stelle zu. „Für die betroffenen Menschen und für ein friedliches Zusammenleben in der Kommune Borchen ist das ein sehr gutes Signal“, stellt der grüne Ratsherr Karl-Edzard Buse-Weber fest.
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